TV-Empfehlung:

 

 

"Bildhauerinnen.
Die Geschichte der Skulpturenkunst aus weiblicher Sicht"

 

ARTE
Sonntag, 9.9.2018, 15.35 Uhr

bis 16.9. in der Mediathek

 

"Die Kunst- und Wunderkammer der Renaissance"

Kulturdoku

ARTE

Sonntag, 23.9.2018, 15.40 Uhr

bis 29.9. in der Mediathek

 

 


Monopol
ist ein in Deutschland monatlich erscheinendes
„Magazin für Kunst und Leben“.
Die Homepage gilt unter Kunstinteressierten als besonders herausragend!

 


 

 

"Ein Leben für die Kunst: Mäzeninnen"

 

von Ingo Rose/Barbara Sichtermann

 

Die in diesem Buch versammelten außergewöhnlichen Frauen zeichnen sich durch ein einzigartiges Gespür für die Strömungen ihrer Zeit und die Trends der Gegenwart aus. Sie begeisterten und inspirierten Künstler ebenso, wie sie sie finanziell unterstützen. Ohne sie wäre die Kunstgeschichte heute ärmer, und viele große Künstler wären nie entdeckt worden. Die Kunstmäzeninnen Peggy Guggenheim, Gertrude Stein oder Irene Ludwig, die große Musikförderin Betty Freeman oder Milena Ebel, die die Kulturvielfalt insgesamt sehr unterstützt. Diese und weitere Biografien laden dazu ein, sich mit der Geschichte dieser starken Frauen zu befassen, in deren Namen der Glanz der Kunstwelt mitschwingt.

 

Knesebeck Verlag 2014

 

 

 

 


 

 

 

 

"Renoir und seine Frauen.

 

Ideale auf der Leinwand -

gestandene Frauen im Leben"

 

von Karin Sagner

 

 

Welche Ausstrahlung muss ein Mann haben, um so mühelos die Herzen so vieler Frauen zu erobern?

 

Pierre-Auguste Renoir, bisher eher bekannt als Meister des Impressionismus, hatte noch eine weitere Begabung, nämlich die des Verführers. Er liebte die Frauen und sie ihn. In seinen Bildern zeigt er einfache Mädchen vom Land, brave Frauenzimmer und feine Gesellschaftsdamen der Pariser Bourgeoisie. Mit vielen seiner Modelle hatte er Beziehungen, und von fast allen in diesem Buch vorgestellten Musen und Liebhaberinnen sind Fotografien überliefert. Erstmals stellt die Kunsthistorikerin Karin Sagner nun den Gemälden Renoirs die »echten« Frauen gegenüber und erzählt ihre Geschichte. Dabei offenbart sich, dass diese Frauen im wirklichen Leben selten Renoirs idealen Vorstellungen von Weiblichkeit entsprachen und sie nur auf seinen Gemälden gemeinsam eine harmonische Einheit bilden. Der Urenkel des großen Meisters, Jacques Renoir, erzählt in seinem Vorwort von den Familiengeschichten, die sich um die Frauen ranken und die sich über Generationen erhalten haben.

 

Elisabeth Sandmann Verlag 2012