Neo Rauch Dromos

Gemälde 1993-2017

im Museum de Fundatie Zwolle

2. Juni 2018


 

22. April 2018

 

1. "Arp und Schwitters"

Vorkämpfer von DADA und MERZ

(18.2. - 7.6.2018)

2. "Gotthard Graubner"

(18.2.2018 - 10.2.2019)

Arp Museum Bahnhof Rolandseck/Remagen

 

 


Exkursion zur Ausstellung

James Rosenquist
"Eintauchen ins Bild" 

                                                                im Mu­se­um Lud­wig in Köln

 

                                                                            3. März 2018

 


Claude Monet (1840–1926)

Waterloo Bridge, 1903

Öl auf Leinwand,

doubliert 65×101,5 cm

Kunstmuseum Bern,
Legat Cornelius Gurlitt 2014,
Provenienz in Abklärung / aktuell kein Raubkunstverdacht

 

Exkursion zur Ausstellung in Bonn

Sonntag, 11.2.2018 

"Bestandsaufnahme Gurlitt -

Der NS-Kunstraub und die Folgen"

 

 


 Wuppertal, Von der Heydt Museum

13.1.2018

 

 

 


 

Ferdinand Hodler (1853–1918)

ist einer der erfolgreichsten Künstler des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts und zählte in den Augen seiner Zeitgenossen zu den wichtigsten Malern der Moderne. Seit der letzten großen monografischen Ausstellung 1999/2000 in München und Wuppertal ist Hodlers Œuvre nicht mehr umfassend in Deutschland gezeigt worden.

Kunsthalle Bonn

 

 


 

 

 

Skulptur Projekte Münster

 

Seit 1977 finden alle 10 Jahre die international ausgerichteten Skulptur Projekte in Münster statt. 

Künstler/innen aus aller Welt sind eingeladen, ortsbezogene Kunstwerke im öffentlichen Raum zu entwickeln. Dazu gehören plastische Arbeiten genau wie temporäre Installationen oder Performances.

 

 

 


 

 

Artige Kunst

 

Das Ausstellungsprojekt setzt sich in kritisch-analytischer Weise mit der Kunstpolitik im Nationalsozialismus auseinander, die für das Selbstbild des Regimes wesentlich war.

 

Der Titel „Artige Kunst“ versteht sich als Gegenbegriff zur diffamierenden NS-Terminologie der „entarteten Kunst“. Gezeigt werden exemplarische Werke der offiziell geduldeten und geförderten Kunst der NS-Zeit, dazu in prägnanter Gegenüberstellung Werke von verfolgten und verfemten Künstlern, die ein differenziertes Gegenbild zur überwiegenden Einfältigkeit der systemkonformen Kunst entwerfen.

 

Das MuT (Museum unter Tage, Bochum) wurde im November 2015 eröffnet und landschaftsschonend unter der Erde auf der Hauptachse des Schlosspark Haus Weitmar erbaut.

 

 


 

 

Otto Dix –

Der böse Blick

11.02. – 28.05.2017 (verlängert)

K20 Grabbeplatz

 

Otto Dix (1891 – 1969), berühmter Maler und berüchtigter Bürgerschreck, verbrachte von Herbst 1922 bis November 1925 intensive Schaffensjahre in Düsseldorf. Als Mitglied der revolutionären Künstlergruppe Das Junge Rheinland, entwickelte er während dieser Zeit seine kritische Handschrift, die ihn in der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts unverkennbar macht. Dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase widmet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Ausstellung Otto Dix – Der böse Blick. Gezeigt werden etwa 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus nationalen und internationalen Sammlungen.

 


 

DOCUMENTA 2017

 

Die documenta ist die weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie findet alle fünf Jahre statt und dauert jeweils 100 Tage; sie wird daher auch als Museum der 100 Tage bezeichnet.

 

 

 


 

Lucas Cranach

Museum Kunstpalast Düsseldorf

 

Cranachs Werke zeugen von einem künstlerischen Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, das den kreativen Wettstreit mit anderen Künstlern nicht scheut, sondern ihn vielmehr sogar zu suchen scheint. Seine innovativen Bildlösungen sind nur durch eine Einbettung und Kontextualisierung in das Netzwerk des künstlerischen Austauschs im Alten Reich erfassbar.

 

 


 

Künstlerkolonien 

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

18. Dezember 2016 bis 21. Mai 2017 

 

„Ich glaube, daß ich nie eine angeregtere, reichere Zeit erlebt habe, Bildersehen, Kunstgenuß, Musik, Literatur, Spaziergänge, glückliche Arbeit…“. So begeistert beschreibt der Maler Otto Modersohn das Lebensgefühl in der Künstlerkolonie Worpswede. Um 1900 gründeten sich vielerorts solche Malerkolonien. Künstler zogen aufs Land, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter zu leben und zu arbeiten. Ihre Erfahrungen waren so beglückend, dass die Künstlerkolonien bald zu Lieblingsorten der Maler wurden, wo sie die Sommer verbrachten oder sich sogar dauerhaft niederließen. Auch rund 100 Jahre später haben die Künstlerkolonien nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Die Bilder der weiten Landschaften, die in den Kolonien entstanden sind, faszinieren Kunstliebhaber noch immer. Auch vor Ort ist das Interesse ungebrochen: Viele der ehemaligen Künstlerkolonien sind heute touristische Ausflugsziele und damit Lieblingsorte der Besucher.